Archive for August, 2009

Woche 2

Sonntag, August 30th, 2009

So hier ist es jetzt schon nach 12, das heißt es ist Sonntag und das wiederum heißt, dass ich schon/erst 2 Wochen hier bin.

Wir deutschen Mädels haben festgestellt, dass die Zeit langsamer umgeht, als man glaubt. Ich fühle mich, als wäre ich schon mindestens einen Monat in den Staaten.

Die letzte Woche war anstrengend und wahrscheinlich nur ein Vorgeschmack auf das, was mich noch erwartet. Jeden Tag bis 3 Uhr Schule und von 4 bis 6 Fußballtraining. Um halb 7 zuhause, etwas essen, duschen und Hausaufgaben (falls man sie in der Study Hall nicht mehr schafft) und dann kann ich auch schon sofort erschöpft ins Bett fallen. Es ist aussaugend, als ob man einen Staubsauger an meine Energie halten würde.

Ich kann nur sagen, dass wir froh sein können, auf eine deutsche Schule zu gehen. Ich hab hier in Amerika bis auf die Lunchpause ( in der 7ten Stunde, das ist sogar für mich die letzte Möglichkeit etwas zu essen) keine Pause. 3 Minuten haben wir um von Raum zu Raum zu gelangen. Die Flure sind rappelvoll und der Spint zu klein. Die Lehrer getarnt, aber angenehm freundlich und der Stundenplan super easy. In Französisch 4 (Die höchste Stufe, die es hier zu wählen gibt) ist es immer noch zu leicht. Vika und ich sind mit den Aufgaben in 5 Minuten fertig, während die anderen 20 Minuten brauchen. Human Behaviour macht Spaß (wir spielen Psychospiele) und der Rest ist sehr langweilig.

Unter der Woche selbst ist außer unserem verlorenen Matches nichts passiert, bis auf Freitag: Mein erstes Footballspiel, unsere Schule Memorial High Roughriders Varsity gegen Sidney High Yellow Jackets Varsity. Es ist total langweilig, dieses Football. Das einzige was man dort sieht sind Jungs mit engen, lustigen Hosen, komischen Helmen und aufgeplusterten Schultern, die jede zweite Sekunde auf dem Boden liegen und so dreckig werden, dass ich sie nicht mit einer Pinzette anfassen würde. Das einzig coole am Spiel ist: Die Athmosphäre/Stimmung. Unsere Marching Band ist der Hammer und so viele Leute gucken zu. Die halbe Schule ist bei den Spielen dabei. Genauso cool war unsere Hin- und Rückfahrt.Karen hatte sich von dem Autohandel ihres Vaters einen 15 Mann Bully ausgeborgt und somit sind wir mit 11 Mann nach Sidney gefahren. Mittlerweile kann ich berechtigt sagen: Deutsche KÖNNEN besser Autofahren, als Amis. Zumindest sicherer. Ich hatte eine heiden Panik, aber Spaß wars trotzdem.

Am Samstag ging es dann zum Fußballspiel unserer Varsitymannschaft. Das heißt: Mit einem Haufen Mädels in einem der gelben Schulbusse 2 Stunden nach Columbus fahren. Ich habe die halbe Hinfahrt verpennt. Nach erfolgreichem 1 – 0 Sieg ging es nach gespendetem Subway-Sandwich, der Eltern (die das ganze Sporttreiben ihrer Kinder sehr ernst nehmen und zu jedem Spiel mitfahren) ging es wieder nach Hause, wo wir dann einen DVD Abend mit vielen Leuten gemacht haben. He’s just not that into you (dt. Er steht einfach nicht auf Dich) wurde angeschaut.

So, euch einen schönen Sonntagmorgen und mir eine schöne Nacht.

P.S. Fotos sind online.

Welcome back!

Mittwoch, August 26th, 2009

Heute war mein erster Schultag an der Memorial High. Nach der großen Versammlung mit Brass Band und Cheerleadern, ein paar Worten vom Direktor und den Schulbetreuern ging es dann zur ersten Stunde. Meine Lehrer sind alle sehr sympathisch, aber auch streng. Bei allen 9 Fächern haben wir Verhaltensregeln aufgestellt bekommen und bei einigen auch RIESENKLOPPER an Büchern. Zum Glück kann ich die in meinem Spint lassen.. (Der übrigens nun mit einem Fußball versehen ist, auf dem mein Name und meine Nummer 13 vermerkt ist 🙂 )

Ich hab mich dank einer Rundführung von Karen am Vortag und Angie (aus meiner Mannschaft) nicht einmal verlaufen, obwohl das bei dieser Schule eigentlich einprogrammiert ist. 😀 Sie ist im Gegensatz zum GAG riesig 😀

Französisch 4 ist leider viel zu einfach für Vika und mich.. Das ist ungefähr das, was wir in der neun lernen! Ich wüsste nichts, was ich noch über die Schule erzählen könnte..

Oh doch, das Essen ist super 🙂 Für 2,35 $ gibts hier ne Salatbar+ ein Extra (heute: Pizzabrotsticks) und eine Milchpackung 🙂 Super toll.

Heute war auch mein erstes Fußballspiel. Das Team ist unterteilt in JV’s und Varsity. JV’s sind die „neuen“ und Varsity spielen schon lange bei den Roughriders. Die beiden Teams spielen direkt nacheinander gegen die selbe Mannschaft, die ebenfalls in Varsity und JV’s unterteilt ist. Unser Gegner heute: Delphos St. Johns. JV’s haben leider verloren, Varsity gewann 5 zu 0. Man hat als Spielerin die Pflicht, bei jeweils anderem Spiel zuzusehen und es zu analysieren.

Da ich heute wieder Probleme mit meinem Fuß hatte, muss ich morgen in die Krankenstation der RoughRiders und werde von Ange (Medizinische Sportabteilung) untersucht.

Achso, und beim Spiel geht alles professionell zu. Vom Einlaufen aufs Feld, bis zum Singen der Hymne. Sehr motivierend..

So, ansosten weiß ich nichts mehr. Ich bin auch müde. Es ist jetzt schon 23:20 und Schule beginnt um 8.

xoxo

Der Montag

Dienstag, August 25th, 2009

Hallo, hallo. Bei mir ists jetzt 10 vor 10 und ich muss gleich ins Bett, da morgen die Schule anfängt.

Ich bin schon recht aufgeregt, was mich dort alles erwartet. An die, dies interessiert: Meine Fächer sind –> Human Behaviour, Englisch 3, Französisch 4, Spanisch 1, Speech Englisch, Chor, Study Hall (ist eigentlich kein Fach) und dann Soccer, das aber auch kein Fach ist.

Die Schule ist riesig und ich werde mich morgen mindestens 24 Mal verlaufen. Mein Spint hat die Nummer M60 und ja, da ich am Sport teilnehme, wird der von anderen geschmückt, mit unseren Teamfarben GELB und BLAU!

Das Training ist die Härte (Wirklich ein Boot-Camp) und mein Bänderriss macht mir schwer zu schaffen. Morgen habe ich dennoch auch mein erstes Spiel, davor hab ich noch mehr Angst. Alles so neu, nicht? Genauso neu, wie mein Teamshirt ( Pain is tempoary, Girls Soccer 09 Rough Riders), mein Trainingsanzug, mein Trikot mit der Nummer 13 (Auswärts {Blau} und Heim {Gelb}, sowie meine Stutzen in Gelb und meine Hose. Achso, und meine Trainingtasche. Wahnsinn, welchen Wirbel die hier um Teamspirit machen. ZumSchulstart müssen wir morgen sogar unsere Teamshirts anziehen! 

Heute Abend wurden wir alle (das Team) von Coach Dingledang (hihi, der andere heißt Scott Weber) zum Dinner eingeladen. Und mehr gibts erstmal nicht zu sagen. 

Ab morgen kann man leider erstmal nicht mehr miteinander chatten, sykpen, sonstiges, da ich erst gegen 6 zuhause sein werde (außer Sonntags).

xoxo

Samstag und Sonntag?

Montag, August 24th, 2009

Ein kurzer Bericht über das Wochenende..

Samstagmorgen gings mir gesundheitlich nicht so gut, genau wie heute morgen. Aber es bessert sich.
Samstagmittag habe ich das Haus gefegt und gewischt (: haha, sobalds mir besser ging.Samstagabend waren Vika und ich mit Karen bei einer Bonfire-Party bei Rachel.

Sonntagmorgen waren wir in Dayton, um Elaine (Karens Schwester) bei einem Half-Iron-Man/Woman Triathlon zu zugucken. Sie wurde aus ihrer Gruppe Erste und aus der Gesamtgruppe vierte. Nicht schlecht für 1 Meile schwimmen, dann 50,7 Meilen Rad fahren und danach noch 13 Meilen laufen. Um das mitanzusehen bin ich um 6 Uhr aufgestanden. Um halb 3 waren wir ca. wieder zurück, worauf Tessa und Vika auch schon bei uns auf der Türmatte standen.

Um halb 6 machten wir uns mit meinem Gastbruder Kyle auf den Weg ins Kino um uns „The Proposal“ mit Kyles Freundin Bridget und Patrick&Katie anzusehen. Im Kino bemerkten wir dann, dass es der Film „Selbst ist die Braut“ ist, in dem einer meiner Lieblingschauspieler mitspielt, hihi. Der Film war auch auf Englisch super zu verstehen und somit ziemlich lustig. Nach dem Film machten wir uns dann auf den Weg zu Kyles Freundin, um wiedereinmal eine Bonfire-Party zu starten. Diesmal im kleineren Kreise.

Heute Nacht planen wir drei deutschen Mädels noch eine Rettungsaktion in Bridgets Scheune, da sie dort Riesen-Hasen in 10×10 cm (etwas übertrieben vielleicht) Käfigen halten. Mehr als die Hälfte davon Albinos. Eventuell sitzen wir wegen Tierdiebstahl morgen im Gefängnis, aber das hat sich dann wenigstens gelohnt. (:

xoxo

Let’s go Tincaps, let’s go!

Freitag, August 21st, 2009

Heute Abend war ein toller Abend 🙂

Ich war mit Larry (meinem Gastvater), Kaylin (Stiefschwester von Karen), Karen (Stiefmutter) und Vika in Fort Wayne, Indiana, um beim Baseballspiel der Tincaps dabeizu sein. Es war „awesome“ ! Die Amerikaner wissen, wie man Stimmung macht 😀

Jetzt haben Vika und ich auch die Baseballregeln drauf! Zudem wir bei diesem tollen Event dabei waren (das wir sicherlich nochmal wiederholen werden), haben wir auch noch einiges bemerkt: Das Popcorn der Amerikaner ist überbuttert und heftiger gesalzen, als unser deutsches Popcorn. Schmeckt total anders.

Im Auto hab ich außerdem rausgefunden, dass Larry viel Musik hört, die ich auch höre! Awesome!

Bilder sind online.

Cedar Point und das erste Unwetter..

Donnerstag, August 20th, 2009

Guten Morgen muss ich zu Euch wohl sagen. Hier ist es gerade 00:17 Uhr und wir sind vor gut einer Stunde aus dem Cedar Point Amusement Park, in Sandusky zurückgekommen. Rund 2 Stunden Fahrt sind es bis dahin und auf dem Rückweg hat es das erste Mal so dermaßen geregnet, dass wir NICHTS mehr sehen konnten und schätzungsweise mit 5 mp/h auf dem Highway rumdackeln mussten. Zusätzlich gab es ein Gewitterschauspiel erster Sahne, so etwas hab ich bei uns in Deutschland schon lange nicht mehr gesehen ..

Naja, als wir heute morgen um 9 Uhr in Sandusky angekommen sind, mussten wir noch gut eine Stunde warten, da alles noch zu hatte. Direkt um 10 Uhr ging es dann los. Achterbahn über Achterbahn, Überkopfschwinger, Wasserbahnen und alles was dazu gehört. Ich muss sagen, so viele und GUTE Achterbahnen an einem Ort habe ich noch nicht gesehen. Es war der Hammer, eine der Achterbahnen (die wir wegen Regen leider nicht mehr fahren konnten) ist die zweitschnellste und höchste Achterbahn der Welt: Der Topthrill Dragster (sieht man auch auf den Fotos). Insgesamt gibt es dort 17 Achterbahnen, die wir zum größen Teil alle geschafft haben. Leider war es heute wieder so heiß und sonnig, so dass man nicht die komplette Zeit genießen konnte. Aber dafür habe ich derbe Farbe bekommen und auch einen kleinen Sonnenbrand, der aber nicht so wild ist.

Naja, morgen gehts es zur Schule um meine Fächer zu wählen und mich für die Sportarten einzutragen. Bin schon ganz gespannt, welche Fächer mich erwarten.

Das hab ich schon über Ohio und seine Leute gelernt:

Mittwoch, August 19th, 2009

Ich dachte bisher immer, dass Countrymusik und Trucks nur Klischees für die mittleren Staaten in der USA sind. Jetzt hab ich gelernt, dass es reine Fakten sind. Es stimmt wirklich. Hier in den „kleineren“ Städten (Lienen muss für sie einfach eine Ansiedlung von Häusern sein) läuft Country in allen Einkaufsläden (in St. Marys gibt es 3 Sorten davon: Small, Medium, BIG) und die Autoradios sind auch voll davon. Jedoch hab ich noch nie einen so coolen Rock-Radiosender gehört, wie hier. Von Nickelback über Disturbed, bis hin zu Paramore spielen sie alles, was gut ist.

Trucks und Vans sind hier DIE Autos. Einen normalen Kombi zu sehen ist eher schwer. Mustangs, Chryslers und Ford sind sehr beliebt.

Die Mitarbeiter in den Shops und Malls hier in Amerika sind alle unglaublich nett, auch wenn das vielleicht zur Masche gehört, kann man viel entspannter einkaufen gehen.  Man geht in den Laden und gleich wird gefragt: „Hey, how’re you guys doing, today?“. Obwohl das meist gar nicht als Frage gestellt wird, sondern einfach als Aussage.

Im Riesen-Lebensmittelmarkt habe ich zum ersten Mal die MONSTER Flaschen an „POPS“ entdeckt. Dort wo unser Bier in den Kisten steht, stehen hier in der USA die Flaschen/Dosen/Fässer Pops, also Limonade (Mountain Dew, Dr. Pepper, Pepsi, Cola und das Highlight: Sierra Mist, als ich ihnen erklärt habe, was Mist in Deutschland bedeutet, wurden die Flaschen wieder aus dem Einkaufswagen entfernt.) An der Kasse musste ich ich dann erst mal schmunzeln, als ich den Mann entdeckt habe, der all unsere bezahlten Einkaufsgüter in Plastiktüten eingepackt hat, sowas gibts bei uns nunmal nicht. Toller Job. Achso, und das, was die hier „Fresh Bakery“, zu Deutsch: Frische Backwaren, nennen, ist so ungefähr das, was niemand in Deutschland essen mag: abgepackte, mit Hefe vollgestopfte Backwaren und viel zu süße Torten (mit Peanutbutter, die zum Kotzen schmeckt).

Heute war ich bei Leah, die mit Karen zusammen in Deutschland war und ich sie somit schon kenne. Mit ihr und 4 Freundinnen von ihr, habe ich zum ersten Mal, den ansäßigen Foot- und Baseballpark besichtigt. Dort werde ich ebenso Fußballtraining haben. Es ist unglaublich, über wie viel die amerikanischen Teenager so reden können. Es ist nie ruhig. Die Slangwörter sind für mich noch ziemlich schwer zu verstehen und sie benutzen sie hier so oft es geht. Aber „I’m getting used to that“. Weil Leah manchmal ziemlich gemein zu anderen Menschen sein kann (Was ich total witzig finde, und deshalb auch gerne mit ihr etwas unternehme), sind wir heute bei ALEXANDER vorbeigegangen und haben geklingelt. Leahs Freundinnen erzählten mir während wir auf ihn warteten, das er total krank und ein absoluter Star-Wars Freak sei. Das bestätigte sich, als er zum ersten Mal Chewbacca nachmachte, worauf hin ich einen Lachkrampf bekam und wir Chewbacca alleine ließen. Soviel dazu.

Das tollste Event heute: Ich habe meine erste Schlange gesehen. (An die, die nicht wissen, dass es in Ohio sogar giftige Schlangen gibt: es gibt sie!) Fotos sind online.

Morgen gehts zum Cedar Point, einem Freizeitpark, bei 34°C. Gonna be a blast.

Bye,bye

Elena

Huch, wo bin ich denn gelandet?

Dienstag, August 18th, 2009

Nach einigen Turbulenzen bin ich nun endlich angekommen. Die Sicherheitschecks in Washington D.C. waren absolut nervenaufreibend und anstrengend. Nach x-maligem Handgepäck durchchecken ( wir mussten auch unsere Schuhe aufs Band legen 😀 ) und Koffer vom Band holen und RECHECK der Koffer, gings dann ins Platzangst-Kopfeinziehflugzeug, das ungefähr gerade mal so groß war wie unser Ankleidezimmer ( Wer das nicht kennt, hat Pech gehabt), aber um es genauer zu erklären, Reihe 14 war die letzte Reihe! Leider ist einer meiner Mitabenteurern auf der Strecke geblieben, viel mehr im Sicherheitscheck stecken geblieben.. aber letztendlich ist alles gut ausgegangen. Naja, bis auf die Tatsache, dass unsere Koffer auf dem Kofferband in Dayton nicht angekommen sind. Somit musste ich die Nacht, die wir bei Karens Schwester Elaine in Dayton verbracht haben, in den selben Klamotten verbringen, die ich schon im Flieger getragen habe. Am nächsten mogen um halb 10 gings dann in eine Mall in Dayton (ebenfalls in den gleichen Klamotten), in der ich mich reichlich ausgetobt habe. 2 Jeans ( Buy one get two) und 2 dünne 3/4 Hosen (buy one get two). Ein laden weiter ein Paar schicke knallrote Vans-Halbschuhe, na wenn das mal nicht erfolgreich war?

Nach 3 Stündiger Nach-Hause-Fahrt ( ein paar mal verfahren, Zwischenstop bei Skyline-Chili und einem Billig-Outlet) hab ich meine Koffer endlich in den Arm nehmen ud mein Zimmer beziehen können. (fotos folgen, Bilder von Freitagabend sind schon online)

Liebe Grüße,

bye

ELENA!

Oh, oh.

Donnerstag, August 13th, 2009

So, so.

Jetzt hab ich nur noch rund 3 Tage.

Am Sonntag gehts dann vom FMO um 10:10 Uhr aus nach Frankfurt. Von Frankfurt direkt nach Washington D.C. und dann weiter nach Dayton Airport (: Ich schätze ich werde dann gegen 1 Uhr unserer Zeit in Dayton angekommen 🙂